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Schamanische Geomantie - Raum der tiefen Erinnerungen
Geomantie und Schamanismus bedeutet vor allem Zuhören
Geraten Dinge ins Ungleichgewicht, fühlen wir das oftmals unbewusst. Die Natur ist uns hier ein Vorbild und zeigt uns immer wieder, dass dann ein Ausgleich nötig ist. Auch wir, als Geschöpfe der Natur, streben nach Harmonie und Zufriedenheit - nach einem Gleichgewicht - und deshalb braucht es immer wieder ein “Aufräumen” und Loslassen. So kann das “Zuviele” Platz für das “Fehlende” machen - in unserem Zuhause, in unserem Arbeitsraum und in unserer Natur, die wir pflegen und hüten.
Mein Weg in die Geomantie
Geomantie zeigt sich mir wie eine Reise zu einer alten Verbundenheit mit Mutter Erde und zu sich selbst. In meinen schamanischen und geomantischen Ausbildungen und auf einer prägenden Lettlandreise durfte ich diese Verbindung tief in meinem Herzen spüren.
Durch Räume entsteht Verbundenheit
Räume zeigen sich nicht nur durch vier Wände - für mich sind Räume in Häusern, an Orten, in den Elementen und in einem selbst. Gehen wir in Kontakt mit den Erinnerungen die dort gespeichert sind, gehen wir auch in eine tiefe Verbindung zu uns und zur Schöpfung. Eine spannende Reise, die immer wieder erlebt werden möchte!
So vielfältig wie das Leben sind die Wege
“Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.”
Aus “Der kleine Prinz” von Antoine de Saint-Exupéry
Den Raum um uns herum wahrzunehmen und ein verlorenes Gleichgewicht wieder herzustellen, darf mit verschiedenen Methoden geschehen. Jeder Raum wurde unterschiedlich geprägt. In Verbindung mit der Schöpfung und mit bester Absicht - kommt immer die Stimmigkeit aus dem Herzen.
Wenn Geomantie mit Schamanismus zusammentrifft, fühlt es sich für mich nicht wie zwei verschiedene Dinge an - die Geomantie ist ein Teil meiner schamanischen Lebensweise und Weltbetrachtung geworden.
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